Die Möglichkeiten - 10 Tipps für alle Fälle

Vielen Gärten sieht man an, dass sie von Laien angelegt wurden. Wer mehr will als ein "0-8-15-Garten", der Sonderangebote und Massenware vom Baumarkt nebenan reflektiert, sollte sich gründlich und professionell informieren.

Auch die rechtliche Situation ist zu berücksichtigen, damit der Nachbar nicht mit Klagen kommt.

 

Hier zehn grundlegende Tipps für Jedermann:

In Ruhe angehen

Damit Sie nicht unter Zeitdruck und Sachzwänge kommen, rechtzeitig mit der Gartenplanung anfangen.

Gesamtplanung machen

Selbst wenn Sie in einem Jahr nur ein Teil verwirklichen wollen oder können, fertigen Sie den ganzen Garten einen Gesamtplan an, in den alle Veränderungen harmonisch eingepasst sind.

Nach und nach realisieren

Unter Umständen lohnt es sich, die Anlage oder Umgestaltung des Gartens aus Kostengründen in mehrere Bauabschnitte einzuteilen.

Kleine Räume schaffen

Je kleiner der Garten, desto mehr Gestaltungselemante sind nötig. Mit vielen optischen und räumlichen Unterbrechungen erscheinen sogar kleine Gärten groß.

Höhenunterschiede einbauen

Hügel, Mulden, eingetiefte Sitzplätze, aufsteigende Treppen und Wege machen ein Grundstück lebendig.

Keine geraden Linien

Viel natürlicher und schöner als schnurgerade Wege, Mauern und Terrassen sind gerundete Formen.

Vielgestaltigkeit

Schaffen Sie bunte Vielfalt. Besitzen Sie einen großen Garten, lassen sich mehrere Gartenthemen und Gartentypen kombinieren.

Vernetzung

Die gute Gestaltung erkennt man an der gelungenen Gesamtkomposition.
Die einzelnen Elemente müssen zueinander passen.

Pflege

Gleich an den späteren Pflegeaufwand denken. Wer wenig Zeit hat, sollte  pflegeleichte Anlagen bevorzugen oder die Plege in Auftrag geben.

Fachleute zu Rate ziehen

Das alles geht schlecht ohne kompetente Partner. Wir stehen Ihnen in der Planungsphase gerne bei und führen die Arbeiten fachgerecht aus.